Die Geschichte des Spielens
Das Glücksspiel in Europa kann auf eine 5000-jährige Geschichte
zurückblicken. Von der Antike in Griechenland, dem römischen Imperium,
Mittelalter, Barock bis zur Neuzeit – die Menschen haben immer schon
gespielt.
Die Würfel waren es, mit denen vor 5000 Jahren gespielt wurde, Kartenspiele kamen erst viel später, nämlich im 14. Jahrhundert dazu. Seefahrer hatten die Karten von Asien nach Europa mitgebracht. Aber egal um welches Spiel es sich auch gehandelt hatte – immer wieder gab es Verbote die Reglement-Veränderungen mit sich brachten. Der Kampf im Glücksspiel und der Kampf um das Recht zu spielen sind bereits tausende Jahre alt. So meinte z.B. der preußische König Friedrich Wilhem II.: „Sie mögen bereits erfunden sein, oder noch erfunden werden." Und wollte alle Kartenspiele verbieten lassen.
Doch die Fantasie der Spiele-Begeisterten kennt keine Grenzen. Verbote wurden einfach so umgangen, dass neue Varianten erfunden wurden und die Namen der Spiele geändert wurden. So war das Glücksspiel immer schon ein sich ständig wandelnder Zeitvertreib und die Spielarten unzählig.
Das heutige Roulette entstand erst im 18. Jahrhundert und war der Renner in der adeligen Gesellschaft – so entstanden nach und nach so genannte „Spielhäuser", also die ersten Casinos.
Knochenstücke fanden in einem der ältesten Spiele ihre Verwendung. Das Orakelspiel der Antike war für die Kulturgeschichte des alten Griechenlands von wesentlicher Bedeutung. Auch die Wettleidenschaft haben die Griechen maßgeblich geprägt – bei den olympischen Spielen wurde auf die vermeintlichen Sieger gesetzt.
Im alten Rom war es Cäsar, der durch seinen Ausspruch „Alea iacta est" den Würfeln eine starke Bedeutung gegeben hatte. Das macht auch deutlich welche Macht Spiele schon seit jeher besaßen.
Auch wenn im Mittelalter die Karten als „Teufelswerk" bezeichnet wurden und es für die Spieler ein Risiko war mit den Karten zu zocken – abhalten ließ sich kaum jemand.
Das Glücksspiel, im 18. Jahrhundert der privaten Aristokratie vorbehalten, galt für die übrigen Bevölkerungsgruppen als unproduktiv und gleichermaßen bedrohend. Die europäischen Herrscher hielten daher, mit wenigen Ausnahmen, stets am Verbot des Glücksspiels fest, während es gleichzeitig am Hof leidenschaftlich betrieben wurde. Aber in privaten Kreisen, in öffentlichen Lokalen, auf Jahrmärkten und Messen sowie den Bädern war das Glücksspiel auch Unterhaltung der breiten Bevölkerungsschichten, ehe dann in zwanziger Jahres unseres Jahrhunderts die ersten staatlich konzessionierten Spielcasinos etabliert werden konnten.
Spielerschutz wurde erst ab dem 18. Jahrhundert mehr und mehr zu einem Thema und auch die strafrechtliche Verfolgung von Falschspielern. Wer betrogen hatte, wurde öffentlich an den Pranger gestellt.
Die Würfel waren es, mit denen vor 5000 Jahren gespielt wurde, Kartenspiele kamen erst viel später, nämlich im 14. Jahrhundert dazu. Seefahrer hatten die Karten von Asien nach Europa mitgebracht. Aber egal um welches Spiel es sich auch gehandelt hatte – immer wieder gab es Verbote die Reglement-Veränderungen mit sich brachten. Der Kampf im Glücksspiel und der Kampf um das Recht zu spielen sind bereits tausende Jahre alt. So meinte z.B. der preußische König Friedrich Wilhem II.: „Sie mögen bereits erfunden sein, oder noch erfunden werden." Und wollte alle Kartenspiele verbieten lassen.
Doch die Fantasie der Spiele-Begeisterten kennt keine Grenzen. Verbote wurden einfach so umgangen, dass neue Varianten erfunden wurden und die Namen der Spiele geändert wurden. So war das Glücksspiel immer schon ein sich ständig wandelnder Zeitvertreib und die Spielarten unzählig.
Das heutige Roulette entstand erst im 18. Jahrhundert und war der Renner in der adeligen Gesellschaft – so entstanden nach und nach so genannte „Spielhäuser", also die ersten Casinos.
Knochenstücke fanden in einem der ältesten Spiele ihre Verwendung. Das Orakelspiel der Antike war für die Kulturgeschichte des alten Griechenlands von wesentlicher Bedeutung. Auch die Wettleidenschaft haben die Griechen maßgeblich geprägt – bei den olympischen Spielen wurde auf die vermeintlichen Sieger gesetzt.
Im alten Rom war es Cäsar, der durch seinen Ausspruch „Alea iacta est" den Würfeln eine starke Bedeutung gegeben hatte. Das macht auch deutlich welche Macht Spiele schon seit jeher besaßen.
Auch wenn im Mittelalter die Karten als „Teufelswerk" bezeichnet wurden und es für die Spieler ein Risiko war mit den Karten zu zocken – abhalten ließ sich kaum jemand.
Das Glücksspiel, im 18. Jahrhundert der privaten Aristokratie vorbehalten, galt für die übrigen Bevölkerungsgruppen als unproduktiv und gleichermaßen bedrohend. Die europäischen Herrscher hielten daher, mit wenigen Ausnahmen, stets am Verbot des Glücksspiels fest, während es gleichzeitig am Hof leidenschaftlich betrieben wurde. Aber in privaten Kreisen, in öffentlichen Lokalen, auf Jahrmärkten und Messen sowie den Bädern war das Glücksspiel auch Unterhaltung der breiten Bevölkerungsschichten, ehe dann in zwanziger Jahres unseres Jahrhunderts die ersten staatlich konzessionierten Spielcasinos etabliert werden konnten.
Spielerschutz wurde erst ab dem 18. Jahrhundert mehr und mehr zu einem Thema und auch die strafrechtliche Verfolgung von Falschspielern. Wer betrogen hatte, wurde öffentlich an den Pranger gestellt.

